"...technically brilliant...", "...a rock-solid performance...", "...a flawless, beautiful sound ... without visible endeavour."


Die halb-schweizerische und halb-japanische Violinistin Sumina Studer hat sich mit ihrem Musizieren als Preisträgerin des Michael Hill International Violin Competition 2017, des Verbier Festival 2017 “Prix Rotary” Verbier St-Bernard, als Kammermusikpreisträgerin des TONALi-Violinwettbewerbes 2017, als Preisträgerin des  Internationalen Louis Spohr Wettbewerbes 2016, dem Internationalen Arthur Grumiaux Wettbewerb 2016, beim European Union of Music Competitions for Youth Preisträgerin (EMCY) und als dreifache Erstpreisträgerin beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb Anerkennung erlangt.

Mit ihrem Versuch, eine Brücke zwischen klassischer Musik und Popkultur zu bauen, konnte sich Sumina ein loyales Following in den Sozialen Medien auf Instagram, Youtube and Facebook mit über 124 thousand Followern (Stand: Dezember 2018) begeistern, mit der Mission, das Interesse für klassische Musik in jüngeren Generationen anzuregen. 2015 erschien Sumina's erste SONY RCA Red Solo-Aufnahme von G. Tartini's “Teufelstriller” auf der CD “Italian Journey”.

Um ein paar zu nennen, ist Sumina unter anderem mit der Camerata Zurich, dem Opole Philharmonic Orchestra, dem „Neues Orchester Basel“, der Kammersinfonie Hamburg, dem Neuen Zürcher Orchester, Nota Bene Orchester und dem Göttinger Symphonieorchester und dem Orchester der Hochschule für Musik “Franz Liszt” Weimar unter anderem mit Przemyslaw Neumann, Daniel Zimmermann und Nicolas Pasquet als Solistin aufgetreten.

Als leidenschaftliche Kammermusikerin ist Sumina unter anderem mit Musikern Julien Quentin, Jacques Ammon, Ray Chen, Barbara Buntrock, Louis Schwizgebel und ihrer Schwester Sayaka Selina aufgetreten.

Sumina trat als Solistin an Orten wie dem Gasteig München, bei dem ihr Auftritt vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde, der Minatomirai Hall in Yokohama, der Yamaha Concert Hall in Tokyo, der Shenzhen Concert Hall in Shenzhen, China, der Eslite Hall in Taipei, Taiwan, dem Mozarteum in Salzburg, Österreich oder an Veranstaltungen wie dem Menuhin Festival Gstaad Schweiz, Musikfestival Werdenberg und vielen mehr auf. Ihre letzten solistischen Auftritte fanden unter anderem in den Vereinigten Staaten von Amerika, der Schweiz und Japan statt.

Sumina Studer wird seit 2015 freundlicherweise von der Stiftung Ruth und Ernst Burkhalter unterstützt und ist Stipendiatin des Gerd-Bucerius-Stipendiums der Deutschen Stiftung Musikleben. Ihr wurde der Stipendien-Förderpreis des Migros Kulturprozentes und der LYRA Stiftung in der Schweiz verliehen.

1997 in Zürich, Schweiz geboren und aufgewachsen, fing Sumina Studer mit dem Geigenspiel bei Simone Zgraggen am Konservatorium Zürich an und wechselte nach 10 Jahren in die Klasse von Philip Draganov. 2018 schloss sie ihr Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin bei Prof. Antje Weithaas ab und studiert momentan ihren Master-Studiengang an der Juilliard School in New York mit Sylvia Rosenberg.

Zusätzliche Studien umfassen Meisterkurse wie die Verbier Festival Academy in der Schweiz, der Sommerakademie Mozarteum in Österreich, das Pablo Casals Festival in Frankreich und mehr mit Dozenten wie Ana Chumachenco, Mihaela Martin, Aaron Rosand, Pamela Frank, Boris Kuschnir, Roland Vamos, Pierre Amoyal, Ulf Hoelscher, Igor Ozim, Pavel Vernikov und mehr.

Seit 2016 ist Sumina Studer Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird grosszügigerweise eine Violine von Camillo Camilli (Mantua, 1731) aus dem Deutschen Musikintrumentenfonds zur Verfügung gestellt.

March 2019